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Auf was sollte man beim Holzkauf für ein Gartenhaus achten?

Mit der Auswahl der Holzart und seiner Verarbeitung wird die Basis für eine solide und beständige Werterhaltung gelegt.

Als Richtwerte werden vom Fachmann empfohlen:

  • Nordische Fichte als Baumaterial
  • Das Holz sollte enge Jahresringe haben
  • Ein vorhandener Ast muss im Holz fest verwachsen sein, damit er nicht durchfällt und ein Astloch entsteht
  • Damit sich die Gartenhaustür ganzjährig ohne „Klemmer“ leicht öffnen und schließen lässt, muss sie aus einem verleimten Rahmen bestehen

Nordische Fichte ist das meist verwendete Holz für Gartenhäuser. Alternativ dazu gibt es teurere Lärchenhölzer, die in dickerer Schalung gefertigt werden. Es existieren nur wenige Hersteller, die Lärchenhäuser bauen.

Ursprung und Verarbeitung der nordischen Fichte

Die Hersteller von Gartenhäusern kaufen das Holz in Skandinavien ein und verarbeiten es mit großen CNC- und Hobelmaschinen. Faszinierende Herstellertechnik: An dem einen Ende wird ein Stück Holz zur Verarbeitung bereitgestellt und am anderen Ende entsteht ein „fertiges Haus“! Das Holz wird in den maßgeblichen Arbeitsgängen geschnitten, gecuttet und gefast. Die fertigen Einzelteile des Gartenhauses werden anschließend zusammengeführt und auf dem speziellen Packplatz so verpackt, dass der gesamte Inhalt in einem Packstück zum Transport bereitsteht. Zum Inhalt gehören auch die Blockbohlen für die Seitenwände, die Tür sowie die Dachbretter.